Über Uns
Unser Team
Charlie

Therapeutisches Boxen
Krav Maga
Kickboxen
Boxen
Lizenzen:
Diplomierter Boxtherapeut
Krav Maga Full Instructor
Krav Maga Knife Defence Instructor
Weiterbildungen:
- Erste Hilfe & Erste Hilfe am Kind (wird jährlich erneuert)
- Einführung autistischer Kinder in Bewegung
- Trauma und Sport
- Systemisches Aggressions-Management
- ADHS im Sport
- Sprachsensibilität im Sport
- Sport für Kinder mit chronischen Erkrankungen
- Mental Health First Aid (MHFA)
In Ausbildung:
Sexualpädagog*in (ISP)
Charlie ist weiß, able-bodied und hat akademische Bildung.
Charlie ist marginalisiert aufgrund von Queerness, chronischer Krankheit und dass Charlie bei der Geburt das weibliche Geschlecht zugewiesen wurde.
Wir bilden uns regelmäßig weiter uns setzen uns mit Lebensrealitäten auseinander.
Jules
Therapeutisches Boxen
Krav Maga
Kickboxen
Ich bin Jules, benutze sie/ihr oder keine Pronomen, bin weiß, neurotypisch und Sober.
Ich bin ausgebildete Mediatorin und seit kurzem Boxtherapeut:in.
Kampfsport habe ich mit 14 im Tae kwon do für mich entdeckt, und dann eine ganze Weile pausiert, bis ich vor ca 5 Jahren über einen selbstorganisierten Kontext wieder eingestiegen bin.
Seit 2 Jahren etwa ist es meine Hauptbeschäftigung und ich trainiere so viel, wie geht; Krav Maga, Kickboxen, Muaythai, und am liebsten klassisches Boxen und K1.
Ich selbst mag sehr gerne sehr dichte, antiautoritäre und strukturierte Trainings mit Abwechslung aus Technik, (light)Kontakt und Padwork, und versuche meine eigenen entsprechend zu gestalten.
Am wichtigsten ist mir, dass Menschen sich in meinem Training wohl und sicher fühlen, und den Raum bestenfalls zufrieden und empowert verlassen.
Ich bemühe mich um einen traumasensiblen und machtkritischen Umgang, und sehe meine Aufgabe dabei vor allem darin, offen für Kritik zu bleiben und den Rahmen für ein wohlwollendes, respektvolles Miteinander zu halten.
Unter dieser Voraussetzung möchte ich vermitteln, dass Kampfsport Kontaktsport ist. Das Ausarbeiten von sauberer Technik und Koordination finde ich dabei genauso entscheidend, wie die Auseinandersetzung damit, dass es signifikante Unterschiede zwischen Gewalt und Kampfsport gibt, und wir selbstredend nur letzteres trainieren.
Damit all das gelingen, und ich individuell auf Menschen eingehen kann, gibt es vor jedem Training die Möglichkeit das eigene Befinden mit der Gruppe zu teilen.
Ich bin überzeugt davon, dass Kampfsport sowohl emanzipatorisches Werkzeug, als auch ein Weg sein kann, sich selbst besser kennenzulernen.
Oder-genauso fine- sich einvernehmlich zu verhauen :)
Ich freu mich auf euch !