Unser Team

Charlie

Geschäftsführung

 

Sexualtherapeut*in (ISP)

Diplomierte*r Boxtherapeut*in

Krav Maga Full Instructor

Krav Maga Knife Defence Instructor

 

Ich bin Geschäftsführung des PRISMA Zentrums für Bewegung, Beratung und Bildung. 

Meine Arbeit verbindet Kampfsport, körperorientierte Therapie und diskriminierungssensible Bildungsarbeit.

 

Ich gebe Kurse im therapeutischem Boxen, Krav Maga, Kickboxen und Boxen. Dabei begleite ich Menschen darin, ihre Kraft bewusst zu erleben, Grenzen klar zu setzen und handlungsfähig zu bleiben – auch unter Druck. 

Therapeutisches Boxen verstehe ich als traumasensible Methode, um Zugang zu Selbstregulation, Wutkraft, Präsenz und Selbstermächtigung zu finden. Im Kickboxen arbeite ich dagegen sehr Technisch und denke mir gerne neue, herausfordernde Kombinationen aus. Außerdem freue ich mich immer auf eine Runde Sparring. 

 

Meine fachliche Ausrichtung ist geprägt durch Weiterbildungen in Trauma und Sport, Systemischem Aggressions-Management, ADHS im Sport, der Einführung autistischer Kinder in Bewegung sowie Sport für Kinder mit chronischen Erkrankungen. Sprachsensibilität im Sport ist für mich ebenso selbstverständlich wie die Qualifikation in Mental Health First Aid (MHFA). 

 

Als ausgebildete*r Sexualpädagog*in (ISP) verbinde ich Bewegung mit Bildungs- und Präventionsarbeit zu Themen wie Körperwissen, Grenzen, Selbstbestimmung und Schutz vor Gewalt.

 

Ich bin weiß, able-bodied und akademisch ausgebildet. Gleichzeitig prägen mich eigene Marginalisierungserfahrungen – durch meine Queerness, meine chronische Erkrankung und die weibliche Geschlechtszuweisung bei meiner Geburt. 

Diese Mehrfachpositionierung reflektiere ich kontinuierlich und lasse sie bewusst in meine Arbeit einfließen: macht- und diskriminierungssensibel, intersektional und parteilich für Menschen, die oft nicht selbstverständlich mitgedacht werden.

Mit meiner Arbeit möchte ich Räume gestalten, in denen Menschen sich ernst nehmen, ihre Bedürfnisse klar äußern und ihre Kraft in selbstbestimmtes und solidarisches Handeln übersetzen können.

Denise

Büro

Personal Trainings

 

B.A. Fitnessökonomie 

Psychologische*r Sportherapeut*in

Fitnesstrainer*in B-Lizenz

Ernährungsberater*in B-Lizenz

Crosstraining Lizenz

1. Dan Karate

Weiterbildungen: 

 

- Einführung autistischer Kinder in Bewegung

 

- Trauma und Sport 

 

- Wirbelsäulentrainer*in

 

- ADHS im Sport 

 

- Sprachsensibilität im Sport 

 

- Sport für Kinder mit chronischen Erkrankungen

 

 

In Ausbildung zur Fachkraft für Inklusions- und Integrationspädagogik

 

 

Jules

Trainer*in

 

Boxtherapeut*in

Krav Maga Instructor

Mediator*in

Ich bin Jules, benutze sie/ihr oder keine Pronomen, bin weiß, neurotypisch und Sober.

Ich bin ausgebildete Mediatorin, Boxtherapeut:in und Krav Maga Instructor.

Kampfsport habe ich mit 14 im Tae kwon do für mich entdeckt, und dann eine Weile pausiert, bis ich vor circa 5 Jahren über einen selbstorganisierten Kontext wieder eingestiegen bin. 

Seit 2 Jahren etwa ist es meine Hauptbeschäftigung und ich trainiere so viel, wie geht; Krav Maga, Kickboxen, Muaythai und am liebsten klassisches Boxen und K1. 

Ich selbst mag sehr gern sehr dichte, antiautoritäre und strukturierte Trainings mit Abwechslung aus Technik, (light)Kontakt und Padwork, und versuche meine eigenen entsprechend zu gestalten.

Am wichtigsten ist mir, dass Menschen sich in meinem Training wohl und sicher fühlen, und den Raum bestenfalls zufrieden und empowert verlassen.

Ich bemühe mich um einen traumsensiblen und machtkritischen Umgang, und sehe meine Aufgabe dabei vor allem darin, offen für Kritik zu bleiben und den Rahmen für ein wohlwollendes, respektvolles Miteinander zu halten. 

Unter diesen Voraussetzungen möchte ich vermitteln, dass Kampfsport Kontaktsport ist. Das Ausarbeiten von sauberer Technik und Koordination finde ich dabei genauso entscheidend, wie die Auseinandersetzung damit, dass es signifikante Unterschiede zwischen Gewalt und Kampfsport gibt, und wir selbstredend nur letzteres trainieren.

Damit all das gelingt, und ich individuell auf Menschen eingehen kann, gibt es vor jedem Training die Möglichkeit das eigene Befinden mit der Gruppe zu teilen. 

Ich bin überzeugt davon, dass Kampfsport sowohl emanzipatorisches Werkzeug, als auch ein Weg sein kann, sich selbst besser kennenzulernen. 

Oder -genauso fine- sich einvernehmlich zu verhauen :)

Ich freu mich auf euch!

 

Marie

Trainer*in

 

Physiotherapeut*in

Psychologische*r Sporttherapeut*in

Rückenschullehrer*in

Kurse:

 

Mobilität und Stabilität für Kampfsortler*innen

 

Rückenschule

 

 

Weiterbildungen: 

 

- TEACCH Grundlagen der Förderung für Menschen mit Autismus

 

 

Sylva

Trainer*in BJJ

 

M.Sc. Prävention & Gesundheitsmanagement Ganzheitliche Personal Trainer*in

Fitnesstrainer*in A-Lizenz

Functional Training A-Lizenz

Ernährungscoach

 BJJ Blue Belt 

BJJ-Seminare / Fortbildungen

Ich gebe im PRISMA Dojo BJJ-Kurse mit dem Fokus auf Technik, Körpergefühl und ein respektvolles Miteinander auf der Matte.

Im Brazilian Jiu Jitsu interessiert mich besonders das Zusammenspiel von Bewegung, Strategie und direktem Körperkontakt – und wie Menschen darüber Zugang zu ihrer eigenen Stärke finden können. Dabei ist es mir wichtig, einen Trainingsraum zu schaffen, in dem sich alle sicher fühlen und in ihrem eigenen Tempo lernen können.

 

Ich selbst trainiere seit etwa fünf Jahren, auch wettkampforientiert, und habe durch BJJ nicht nur körperliche Stärke, sondern auch ein neues Verständnis für Bewegung, Nähe und Selbstwirksamkeit entwickelt.

Mein Unterricht ist geprägt von Klarheit, Struktur und einem achtsamen Umgang miteinander. Gleichzeitig lege ich Wert auf spielerisches Lernen, gegenseitiges Feedback und einen leichten Einstieg in diesen körpernahen und komplexen Sport. So können sowohl Einsteiger*innen als auch Fortgeschrittene ihre Fähigkeiten individuell weiterentwickeln und Vertrauen in sich selbst und ihre Bewegung gewinnen.

 

Für mich ist BJJ mehr als nur ein Kampfsport: Es ist eine Möglichkeit, den eigenen Körper besser zu verstehen, Grenzen zu spüren und gleichzeitig Vertrauen – in sich selbst und in andere – aufzubauen. 

 

Ich bin eine weiße, able-bodied und akademisch ausgebildete Person. Gleichzeitig prägen Queerness, weibliche Geschlechtszuweisung und Neurodivergenz meine Perspektiven und Erfahrungen.


 


 

 

 

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